Damenhandball LL: Union Juri Leoben – HC Südburgenland 35:26 (12:11)
31. Mar 2010/07:59/ Abgelegt in:Sport
Die Leobener Damen bleiben weiterhin auf der Siegesstrasse und sicherten sich den sechsten vollen Erfolg in ununterbrochener Reihe. Zwar mussten Hödl und Fauland in der Vorwoche verletzungsbedingt eine Trainingspause einlegen und auch S. Maier war durch eine Verkühlung gehandicapt. Da obendrein auch einige entschuldigte Ausfälle zu verkraften waren, schien die Ausgangssituation für Union Leoben nicht gerade erfreulich. Die dadurch bedingte Anfangsschwäche nützten die Burgenländerinnen geschickt aus und zogen bis zur 12. Minute auf eine 7:2-Führung davon.
In dieser Phase zeigten die Leobenerinnen zwar schön herausgespielte Torchancen, scheiterten jedoch an der ausgezeichneten Torfrau der Gäste, aber auch an eigenen technischen Fehlern. Als aber in der 11. Minute Nicole Fauland zum Einsatz kam, drehte sich das Spielgeschehen denn Fauland steuerte bis zum Pausenpfiff gleich einmal vier ihrer insgesamt neun Treffer bei. Den Ausgleich zum 10:10-Stand bauten die Heimischen noch zu einer knappen Pausenführung aus.
Nach Wiederbeginn zogen die Leobenerinnen durch Gruber, Maier und Putz gleich einmal auf 16: 11 davon und bauten in den folgenden zehn Minuten den Spielstand auf 24:17 aus. Das ausgezeichnete Zusammenspiel der Heimischen konnte zwar die zehn Sieben-Meter für die Gäste nicht verhindern, aber mit einer Torwurf-Ausbeute von 79 Prozent alles klar stellen. Dazu zeichneten sich auch beide Torfrauen aus und wehrten insgesamt 23 Torwürfe ab. Aus der bemerkenswerten Mannschaftsleistung ragten Gruber und Faukand mit ihren Ballgewinnen, Konters und Sprungwürfen noch heraus.
Das nächste Heimspiel findet am Samstag, dem 10. April mit Beginn um 15 Uhr gegen SAG statt und hätte als Vorspiel der Kampfmannschaft gegen West Wien einiges Publikumsinteresse verdient. =kk=
UNION Juri Leoben: Schechtner/Wernhardt (Tor); Gruber (10), Fauland (9/1), Sabrina Maier (7(3), Aznayr (3), Putz (3), Chou Sche Lin (2), Hödl (1), Portner und Luttenbereger.
Nach Wiederbeginn zogen die Leobenerinnen durch Gruber, Maier und Putz gleich einmal auf 16: 11 davon und bauten in den folgenden zehn Minuten den Spielstand auf 24:17 aus. Das ausgezeichnete Zusammenspiel der Heimischen konnte zwar die zehn Sieben-Meter für die Gäste nicht verhindern, aber mit einer Torwurf-Ausbeute von 79 Prozent alles klar stellen. Dazu zeichneten sich auch beide Torfrauen aus und wehrten insgesamt 23 Torwürfe ab. Aus der bemerkenswerten Mannschaftsleistung ragten Gruber und Faukand mit ihren Ballgewinnen, Konters und Sprungwürfen noch heraus.
Das nächste Heimspiel findet am Samstag, dem 10. April mit Beginn um 15 Uhr gegen SAG statt und hätte als Vorspiel der Kampfmannschaft gegen West Wien einiges Publikumsinteresse verdient. =kk=
UNION Juri Leoben: Schechtner/Wernhardt (Tor); Gruber (10), Fauland (9/1), Sabrina Maier (7(3), Aznayr (3), Putz (3), Chou Sche Lin (2), Hödl (1), Portner und Luttenbereger.




















