JKU Linz und Vertreter der Kunstsoffindustrie
fordern Masterstudium in Oberösterreich
27. Nov 2009/12:52/ Abgelegt in:Bildung
Namhafte Vertreter der OÖ Kunststoffindustrie fordern vehement eine Entscheidung von Bildungsminister Johannes Hahn für den Universitätsstandort Linz. Das Wissenschaftsministerium finanziert im Gegensatz zur Uni Leoben nur ein Bachelorstudium und keine weiterführende Masterausbildung erklären OÖ führende Industrievertreter bei einer Pressekonferenz des Kunststoff-Clusters am heutigen Freitag in Wien.
Die Argumetation aus Sicht der Oberösterreicher: Rund 220 Kunststoffunternehmen in OÖ beschäftigen derzeit ca. 34.000 Mitarbeiter. Der Umsatz der österreichischen Kunststoffunternhemen beträgt in etwa 13 Mrd. Euro. Die OÖ Betriebe erwirtschaften davon rd. 6,7 Mrd. Euro.
Die Kunststoffindustrie in Österreich benötigt mindestens 100 Kunststoffabsolventen pro Jahr und universitäre Forschungsleistung, um einen Gesamtumsatz von ca. 12 Mrd. Euro, davon 400 Mio. Euro für F&E jährlich, langfristig steigern und nachhaltig absichern zu können. Der Bedarf der Industrie an Absolventen in OÖ beträgt dabei alleine 50%. Auszug aus einer Presseaussendung des Kunststoff-Cluster
Die Kunststoffindustrie in Österreich benötigt mindestens 100 Kunststoffabsolventen pro Jahr und universitäre Forschungsleistung, um einen Gesamtumsatz von ca. 12 Mrd. Euro, davon 400 Mio. Euro für F&E jährlich, langfristig steigern und nachhaltig absichern zu können. Der Bedarf der Industrie an Absolventen in OÖ beträgt dabei alleine 50%. Auszug aus einer Presseaussendung des Kunststoff-Cluster

















