Die erste Wahl (WK) des Jahres ist geschlagen
04. Mar 2010/11:01/ Abgelegt
in:Wirtschaft
Der
ÖVP-Wirtschaftsbund erreichte in der Steiermark 76 Prozent, der
Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) 8,2, der
Sozialdemokratische Wirtschaftsverband 9,0 und die Grüne Wirtschaft
5,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung ist im Bezirk Leoben leicht zurück
gegangen.
Alexander
Sumnitsch, Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer Leoben, ist
mit der Wahlbeteiligung von 47,3 % grundsätzlich zufrieden,
auch wenn dies ein Minus von knapp 4 % im Vergleich zu 2005
bedeutet. Das Ziel der 50 %-Marke wurde zwar verfehlt, doch es
gab mit 1.602 Stimmen gegenüber 2005 (1.583 Stimmen) sogar eine
leichte Steigerung der abgegebenen Stimmen im Bezirk. Einen Grund
für diesen Rückgang sieht Sumnitsch im überproportional hohen
Anteil an ausländischen Personenbetreuerinnen von 4 %, die von
ihrem Stimmrecht nicht Gebrauch gemacht haben.
Gegen den landes- und bundesweiten Trend der rückläufigen Wahlbeteiligung (minus 6 % in der Steiermark) verhielt es sich in der Stadt Leoben, wo es gelang im immerhin größten Wahllokal der Steiermark die Wahlbeteiligung von 39 % auf 43 % zu steigern. Erfreut darüber zeigt sich Regionalstellenobmann Hans Mocharitsch: „Die kontinuierliche Arbeit für die Unternehmer und auch der enge Kontakt zu ihnen brachten dieses Ergebnis.“ Die größte Wahlbeteiligung im Bezirk gab es in Vordernberg mit 68,1 % und Mautern mit 67,4 %. Ein bezirksweites Ergebnis was den Stimmenanteil der wahlwerbenden Gruppen betrifft, gibt es nicht.
Gegen den landes- und bundesweiten Trend der rückläufigen Wahlbeteiligung (minus 6 % in der Steiermark) verhielt es sich in der Stadt Leoben, wo es gelang im immerhin größten Wahllokal der Steiermark die Wahlbeteiligung von 39 % auf 43 % zu steigern. Erfreut darüber zeigt sich Regionalstellenobmann Hans Mocharitsch: „Die kontinuierliche Arbeit für die Unternehmer und auch der enge Kontakt zu ihnen brachten dieses Ergebnis.“ Die größte Wahlbeteiligung im Bezirk gab es in Vordernberg mit 68,1 % und Mautern mit 67,4 %. Ein bezirksweites Ergebnis was den Stimmenanteil der wahlwerbenden Gruppen betrifft, gibt es nicht.


















