Faschingskonzert des Stadtorchester: „What a wonderful world“
„What a
wonderful world” – diese Melodie wurde nicht nur intoniert, sondern
wurde auch dem Charakter des traditionelle Faschingskonzertes im
Congress in vieler Hinsicht gerecht. Frage an das antike Orakel
(mystisch gestaltet von Doris Stütz): „Wann wird Bierbotschafter
Konrad das erste Mal „Puntigamer“ trinken? Die Antwort „dann wenn
Laurentius-Tränen vom Himmel fallen“ war ebenso kryptisch wie jene
nach den Wachstumschancen der Bevölkerung.
Es war auf jeden
Fall ein originelles Interview mit LRin Elisabeth Grossmann die zu
einem Leoben-Tag (Spatenstich und Wallisch-Feier) absolvierte und
mit Bürgermeister Konrad. „Wie das“ wird sich nun so mancher
fragen, der nicht dort war? Sehr einfach – wieder einmal haben
Musikschuldirektor Hannes Moscher und seine Getreuen ein
humorvolles Feuerwerk mit den musikalischen Darbietungen
verbunden.
Schon der erste Eindruck der Mitwirkenden war köstlich, denn Hannes – pardon Alexander - der Große hatte ein wahres Legionärsheer aufgeboten, in dem es nicht nur vor Thrakern, Makedoniern, ja sogar Ägyptern/Innen sehr gut kostümiert) wimmelte, sondern auch als Instrumenten- Erfinder und Händler den Taktstock an seinen Paladin Heinz Moser im zweiten Teil des Konzertes abgegeben. Immerhin lernte man ein Schlauchophon und ein Karottophon kennen. Darüber hinaus aber war „Hannes der Gr.“ auch als traumdeutender Komponist (Mozart, Strauß und Bach waren ihm dabei erschienen) mit Variationen über„Kommt ein Vogerl geflogen“ erfolgreich unterwegs. Nicht zuletzt sorgten Peter & Poldi (mit Peter Weissacher und seinem Adlatus) für Auflockerung im Programm. Alles war auf die diesjährige Ethno – Ausstellung rund um Alexander den Großen ausgerichtet und doch nicht von tierischem Ernst getragen – was denn auch im Fasching?
Vor ausverkauften „Haus“ gab es natürlich auch Musik – und das vom feinsten, denn Leoben hat ausgezeichnete Solisten im Bereich der Kunst- und Musikschule. Da war einmal Kay Fischer aus der Klasse Susanne Kopeinig mit der Arie der Königin der Nacht aus der „Zauberflöte“ – Uncle Satchmo nicht zu vergessen! Nach dem fulminanten Auftakt mit Verdis Triumphmarsch der Trompetenklasse Kunter, der dann selbst noch in der Fantasie „Laura“ glänzte, ins Blickfeld (Pardon „Hörfeld“) rückte - diese Schule hat eben Lehrer, die Vorbild sein können! Das kam auch im Gipsy Dance mit Bianka Emmerich (Horn) und Gabor Hidasi (Posaune) stark zum Ausdruck. Viel Beifall erntete Tanja Laptos auf der Piccolo-Flöte. Jazz mit Bigband bewies einmal mehr das Feingefühl und die hohe Musikalität von Heinz Moser, der eben nicht nur am Pult den rechten Ton angibt. Glenn Miller und Auszug aus „Kiss me Kate“ mit der Gesangsklasse Susanne Kopeinig bildeten mit der „Fiesta Tropicale” den schwungvollen Ausklang. Foto: Klara Kraus =K.K.=
Schon der erste Eindruck der Mitwirkenden war köstlich, denn Hannes – pardon Alexander - der Große hatte ein wahres Legionärsheer aufgeboten, in dem es nicht nur vor Thrakern, Makedoniern, ja sogar Ägyptern/Innen sehr gut kostümiert) wimmelte, sondern auch als Instrumenten- Erfinder und Händler den Taktstock an seinen Paladin Heinz Moser im zweiten Teil des Konzertes abgegeben. Immerhin lernte man ein Schlauchophon und ein Karottophon kennen. Darüber hinaus aber war „Hannes der Gr.“ auch als traumdeutender Komponist (Mozart, Strauß und Bach waren ihm dabei erschienen) mit Variationen über„Kommt ein Vogerl geflogen“ erfolgreich unterwegs. Nicht zuletzt sorgten Peter & Poldi (mit Peter Weissacher und seinem Adlatus) für Auflockerung im Programm. Alles war auf die diesjährige Ethno – Ausstellung rund um Alexander den Großen ausgerichtet und doch nicht von tierischem Ernst getragen – was denn auch im Fasching?
Vor ausverkauften „Haus“ gab es natürlich auch Musik – und das vom feinsten, denn Leoben hat ausgezeichnete Solisten im Bereich der Kunst- und Musikschule. Da war einmal Kay Fischer aus der Klasse Susanne Kopeinig mit der Arie der Königin der Nacht aus der „Zauberflöte“ – Uncle Satchmo nicht zu vergessen! Nach dem fulminanten Auftakt mit Verdis Triumphmarsch der Trompetenklasse Kunter, der dann selbst noch in der Fantasie „Laura“ glänzte, ins Blickfeld (Pardon „Hörfeld“) rückte - diese Schule hat eben Lehrer, die Vorbild sein können! Das kam auch im Gipsy Dance mit Bianka Emmerich (Horn) und Gabor Hidasi (Posaune) stark zum Ausdruck. Viel Beifall erntete Tanja Laptos auf der Piccolo-Flöte. Jazz mit Bigband bewies einmal mehr das Feingefühl und die hohe Musikalität von Heinz Moser, der eben nicht nur am Pult den rechten Ton angibt. Glenn Miller und Auszug aus „Kiss me Kate“ mit der Gesangsklasse Susanne Kopeinig bildeten mit der „Fiesta Tropicale” den schwungvollen Ausklang. Foto: Klara Kraus =K.K.=



















