Kindersicherheit im Mittelpunkt – Programm der heurigen Kindersicherheits-Olympiade vorgestellt | Bezirksnachrichten Leoben – Leoben-Prompt

Kindersicherheit im Mittelpunkt – Programm der heurigen Kindersicherheits-Olympiade vorgestellt

Gruppe Podium
v.l.n.r. LGF StZSV Heribert Uhl, Präsident StZSV BR Bgm. Martin Weber, LH Stv. Mag. Michael Schickhofer, Direktor AUVA Graz DI Dr. Hannes Weißenbacher, Leitung Unfallverhütungsdienst AUVA Graz Ing. Hannes Karpjuk (Foto: AUVA/Lippitsch)
Am 19. März 2018 wurde in der Grazer Burg, im Büro von LH Stv. Mag. Michael Schickhofer, die Schwerpunkte der heurigen „Kindersicherheits-Olympiade“ vorgestellt. Zum 19. Mal veranstaltet der Österreichische Zivilschutzverband im Rahmen seiner „Safety Tour“ die „Kindersicherheits-Olympiade“, bei der jährlich zirka 25.000 Volksschulkindern in ganz Österreich teilnehmen. Die Steiermark ist diesmal mit 216 Volksschulklassen vertreten. Von April bis Juni 2018 sollen praktische Übungen den Kindern spielerisch wichtige Zivil- und Selbstschutzthemen näherbringen.
Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Schickhofer unterstrich die Bedeutung der Aktion: "Die Sicherheit unserer Kinder ist das Wichtigste. Als dreifacher Familienvater weiß ich, wie wichtig es ist, dass unsere Kinder lernen, mit den Gefahren des Alltags umzugehen. Die Kindersicherheitsolympiade, die wir in allen steirischen Bezirken veranstalten, leistet dafür einen ganz wichtigen Beitrag. Dabei lernen unsere Kinder, wie sie sich selbst vor den alltäglichen Gefahren schützen können und wie man Unfälle bestmöglich vermeiden kann. Auch der Teamgedanke ist dabei ganz wichtig, damit unsere Kinder lernen, dass es sich lohnt zusammen zu arbeiten und ein Ziel gemeinsam zu erreichen."

Der Direktor der AUVA Graz, Dipl.- Ing Dr. Weißenbacher sagt: „Die Safety Tour ermöglicht auch heuer wieder 4500 Kindern in der Steiermark das Thema Sicherheit aktiv, in Bewegung und gemeinsam mit ihren Klassen zu erleben. Diese hochwertige Aktion deckt sich zu 100 Prozent mit dem Präventionsgedanken der AUVA.

Der steirische Zivilschutz-Präsident Martin Weber erläuterte: „Spezielle Herausforderungen für die Zukunft können nur gemeinsam mit allen Einsatzorganisationen umgesetzt werden. Der Zivilschutzverband soll hier Netzwerker und Bindeglied zu allen Einsatzorganisationen und Gemeinden sein. Die Zukunft beginnt bei der Jugend – die Safety Tour zeigt wie sinnvoll und spaßig Zivilschutzarbeit sein kann!“

Seit 1999 wird die „Safety Tour“ jährlich vom Zivilschutzverband veranstaltet und soll Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Volksschulklasse zeigen, wie man sich richtig in Notsituationen verhält. Seither konnten mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich, davon zirka 80.000 steirischen Kindern, durch Spiel und Spaß, der Umgang mit Gefahrensituationen vermittelt werden. Für den Teamwettbewerb gibt es Vorbewerbe in allen Bundesländern mit Bezirksbewerben und einem großen Landesfinale, das diesmal in der Steiermark, im Juni, in Kapfenberg stattfinden wird. Beim anschließenden Österreich-Finale, ebenfalls in der Steiermark in Knittelfeld ermitteln die Landessieger dann den Bundessieger der „Kinder-Sicherheitsolympiade“. Dabei ist stets Wissen und Geschicklichkeit im Bereich Sicherheit gefragt.
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Über die AUVA:
Bei der AUVA sind rund 530.000 Unternehmen sowie 4,9 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation. Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen.
Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 370.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär.


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