Wirtschaftstalk zur Kammerwahl 2010 – Club1
06. Feb 2010/09:39/ Abgelegt
in:Wirtschaft
Wirtschaftslandesrat
Christian Buchmann und Präsident der steirischen Wirtschaftskammer
Ulfried Hainzl luden gestern im Namen des Wirtschaftsbundes zu
einem Talk im Hotel Falkensteiner. Mit dem Namen Club1 war dies
eine von 24 Veranstaltungen in den einzelnen steirischen Bezirken,
die jede für sich regional abgestimmt zu einem eigenen Thema
abgehalten werden. Da vom 28. Februar bis 2. März auch die
Wirtschaftskammerwahlen über die Bühne gehen zog Ulfried Hainzl,
vor knapp hundert Anwesenden, erst einmal Bilanz.
Dabei nannte er
Erfolge des Wirtschaftsbundes wie die Abgeltung des 13. und 14.
Gehalts auch für Unternehmer, die Abfertigungsansprüche, die nun
auch Einpersonen-Unternehmer (EPU) geltend machen können oder die
Erfolge im Bereich der Green Jobs. Das Motto mit dem um die Gunst
der unternehmerischen Wählerschaft gewonnen werden sol,l lautet
„71+1”. Was soviel zu bedeuten hat, als das der Wirtschaftsbund aus
eigener Kraft alle Sparten-Obleute plus den Präsidenten der
steirischen Wirtschaft stellen will. „Wie 55.000 steirische
Unternehmer möchten auch wir einen möglichst großen Auftrag an Land
ziehen. Dafür brauchen wir eine große Wahlbeteiligung und damit ein
Feedback der UnternehmerInnen und Unternehmer.” so
Hainzl.
Die Themen für die nahe Zukunft sind aus seiner Sicht Entlasten, Vereinfachen und Ankurbeln kurz und einfach EVA genannt. „Jede Belastung der Wirtschaftstreibenden wäre Humbug” so Hainzl wörtlich. Um zu Entlasten gibt es Überlegungen die auf die Umsetztung warten. Der bürokratische Aufwand und die Verwaltungsstrukturen müssen auf ein minimum reduziert werden. Sowie ein Wachstum von über 2,5% sollte generiert werden – daher müssen alle Bemühungen in das Wirtschaftswachstum investiert werden. Und das war dann auch die Überleitung zum brennenden Thema des Bezirks „Schubhaftzentrum”.
Seitens des Wirtschaftsbundes herrscht Einigkeit darüber, dass es genau diese Maßnahmen sind, nachhaltige und langfristige Auswirkungen für wirtschaftlich schwache Regionen herbeizuführen. Dies habe Wirtschaftsbund- und Wirtschaftskammer-Obmann Hans Mocharitsch rechtzeitig erkannt und sich auch mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass dieses Bundesanhaltezentrum im Bezirk errichtet werden kann. Zur Entscheidung des Vordernberger Bürgermeisters Walter Hubner und der positiven Einstellung der Bürger selbst müsse man gratulieren.
Im Bezirk Leoben treten mit Bezirksgruppenobfrau KoR Elfriede Säumel und KoR Hans Mocharitsch übrigens nicht weniger als 73 Kandidaten aus der ansässigen Wirtschaft zur Wahl an. T.hinK.
Die Themen für die nahe Zukunft sind aus seiner Sicht Entlasten, Vereinfachen und Ankurbeln kurz und einfach EVA genannt. „Jede Belastung der Wirtschaftstreibenden wäre Humbug” so Hainzl wörtlich. Um zu Entlasten gibt es Überlegungen die auf die Umsetztung warten. Der bürokratische Aufwand und die Verwaltungsstrukturen müssen auf ein minimum reduziert werden. Sowie ein Wachstum von über 2,5% sollte generiert werden – daher müssen alle Bemühungen in das Wirtschaftswachstum investiert werden. Und das war dann auch die Überleitung zum brennenden Thema des Bezirks „Schubhaftzentrum”.
Seitens des Wirtschaftsbundes herrscht Einigkeit darüber, dass es genau diese Maßnahmen sind, nachhaltige und langfristige Auswirkungen für wirtschaftlich schwache Regionen herbeizuführen. Dies habe Wirtschaftsbund- und Wirtschaftskammer-Obmann Hans Mocharitsch rechtzeitig erkannt und sich auch mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass dieses Bundesanhaltezentrum im Bezirk errichtet werden kann. Zur Entscheidung des Vordernberger Bürgermeisters Walter Hubner und der positiven Einstellung der Bürger selbst müsse man gratulieren.
Im Bezirk Leoben treten mit Bezirksgruppenobfrau KoR Elfriede Säumel und KoR Hans Mocharitsch übrigens nicht weniger als 73 Kandidaten aus der ansässigen Wirtschaft zur Wahl an. T.hinK.



















